Antalya

                     


 

König Attalos legte im 2. Jh. v. Chr. einen kleinen natürlichen Hafen an, wodurch Attalia, wie damals die Stadt hiess, gegründet wurde. Zur Byzantinischen Zeit war die Stadt ein wichtiges Zentrum des Christentums. Im 14.Jh. wurde die Stadt dem Osmanischen Reich angeschlossen. Antalya ist heute  eine Textilindustriestadt, mit etwa 700000 Einwohnern und liegt  von drei Seiten eingebettet direkt am Taurusgebirge

                                  

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Wer das Glück hat nachts in Antalya anzukommen, kann eine herrliche Lichterstadt vom Flugzeug aus sehen. In Antalya sollte man sich auf jeden Fall richtig Zeit nehmen, um die Altstadt  mit Ihrem Jachthafen zu besuchen.

 


 

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 In den kleinen verwinkelten Gassen kann man kleine Geschäfte finden und ein paar sehr gute Restaurants. Wenn man abends in der Nähe des Attatürk Denkmals die Treppe hinuntergeht, kommt man in ein Gartenlokal, von dem aus  man die Altstadt in voller Beleuchtung sehen kann.

 

 

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Sitzt man in dem Restaurant auf der anderen Seite der Altstadt, kann man einen sehr schönen Sonnenuntergang beobachten. Die Altstadt wurde teilweise sehr aufwendig Restauriert, was dort sehr teuer ist, da nichts verändert werden darf.

 


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Daher sieht man auch in den kleinen Nebengassen noch viele baufällige Häuser. Es gibt dort einige kleine Pensionen, die für ein Doppelzimmer mit Frühstück zwischen 30,00 und 40,00 DM nehmen. Hinter der Moschee gibt es einen kleinen Stand, an dem man sich Köftebrötchen selbst belegen kann.

 


 

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Für umgerechnet 2,50DM kann man sich das Brot mit 6 Köfte und Salat, der immer frisch ist, selbst fertig machen.
An der Hauptstrasse befindet sich die sogenannte Fressgasse. Dort kann man wunderbar Döner oder frische Lammkeule essen.

 

 

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Aber Achtung, wie überall in der Tükei ist es  auch hier wichtig, vorher über den Preis zu verhandeln, denn nicht alle Preise sollte man einfach hinnehmen. In der Nähe der Fressgasse befindet sich auch die Haltestelle für den Dolmus. Geht man die Hauptstrasse etwas weiter, an der Haltestelle vorbei, sieht man rechts eine alte Stadtmauer, die noch aus dem Römischen, Byzantinischen, Seldschukischen und Osmanischen Reich stammt. Das aus der Römischen Zeit stammende Hadrian Tor kann man heute noch sehen.

 

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Dort befinden sich auch einige Geschäfte, unter anderem ein Grosser Teppichhändler, der allerdings nicht zu Empfehlen ist. Weiter geht es bis man an einen freien Platz kommt, von dem aus es wiederum in die Altstadt geht, jedoch von dort aus kommt man durch einen herrlich angelegten Park.

 

 

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Zurück zur Fressgasse. Geht man dort über die Strasse, kommt man in kleine Strassen mit vielen Einkaufsmöglichkeiten.  Weiter gehts und man ist am  Basar. Dort kann man gut Gewürze einkaufen. Alle die gerne scharf essen, sollten sich dort auf jeden fall das Osmanische Gewürz kaufen. Dieses gibt es mit und ohne Knoblauch. Der Preis darf jedoch für 100 Gramm nicht über 2,50 DM liegen. Auch Leder kann man in Antalya günstig kaufen. Allerdings gehört hartnäckiges Handeln dazu.

 

 

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In jedem Geschäft bekommt man Tee angeboten und kann sich ein wenig unterhalten. Sehr zu empfehlen ist der Bananentee. Am besten kauft man allerdings in den kleinen Geschäften, abseits vom Touristengeschäft, ein. Machen wir wieder einen Sprung in die Altstadt. Von dort aus kommt man , fährt man in Richtung Norden, zum grössten Strand von Antalya. Steht man oben an der Strassse, in der Nähe des Falez Hotels, kann man das Panorama geniessen. Man hat das Gefühl ein wenig auf Accapulco zu schauen. Der Strand hat eine Länge von 14km. 

 

 

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Das Wohnen in Antalya ist etwas teurer wie in den kleineren Städten. Für eine 120 qm grosse Wohnung bezahlt man ab 300,00 DM. Unbedingt besuchen sollte man auch die Wasserfälle Düden1 und 2.

 

 

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Genauso wie das Museum, welches sich in der Nähe des Sheraton Hotels befindet. Es wurde 1988 mit einem Grossen Preis ausgezeichnet. Das Museum hat 8 Sääle und Räume, in denen die Funde untergebracht sind. Die Prähistorische Abteilung, Saal der Götter, Saal der Kleinkunst, Saal der Kaiserstatuen, Saal des Totenkults, Saal der Ikonen und Mosaiken, Münzabteilung, Ethnographischer Saal und eine Freilicht-Galerie.