Selge 


 

Selge ist ein kleines Antikes Dorf  im Taurusgebirge.

 

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 Will man dorthin, muss man über eine kleine schmale Brücke und dann enge Serpentinen bis auf etwa 1050m hoch. Die Strecke ist beeindruckend, da man eine wunderschöne Aussicht hat. Oben angekommen sieht man die ersten Häuser, die sich in den Hang schmiegen.

  

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Fährt man weiter, sieht man vereinzelte Häuser. Die erste Ansiedlung muss in 1000 v. Chr. und die zweite im 7. Jh v. Chr. erfolgt worden sein. Selge war die erste Stadt Pisidiens, die ihre eigenen Münzen prägen konnte.
Hier leben noch alle vom Wein und Getreide anbau. Touristen kommen nicht viele hierhoch, da es nicht möglich ist die Stadt mit einem Grösseren Bus zu erreichen. Selge hat ein altes Theater in dem etwa 9000 Zuschauer Platz fanden.
                         

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Jeder im Dorf freut sich, wenn Touristen den Weg nach oben finden, da man hier dankbar für jede Abwechslung ist. In die dorfeigene Schule gehen die Kinder bis zur 4. Klasse.


 

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Danach müssen sie mit dem kleinen Dolmus nach Besconak. Brauchen die Bewohner einen Arzt, müssen sie ebenfalls nach Besconak. In Selge lernten wir Hanyfe kennen, die sehr gut Deutsch spricht.


 

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Sie erzählte uns einiges aus dem Dorf. Es wächst nicht viel in der kargen Landschaft. Das Klima eignet sich aber für den Weinanbau. Auf den kleinen Feldern kann man die Alten bei der Arbeit sehen.


 

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Auch wenn es nicht so viel in Selge zu sehen gibt, ein Besuch lohnt sich immer.